Weleda: Sanfte Hilfe bei Heuschnupfenalarm

Wenn die Augen plötzlich jucken und die Nase kribbelt

[Werbung] Im Frühling geht es wieder los: das große Niesen. Begleitet wird es von verstopften Nasen und tränenden Augen. Immer mehr Menschen leiden an Heuschnupfen. Was Geplagte tun können und wie die Heilpflanze Augentrost (Euphrasia) Linderung verspricht:
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Eine Allergie – immer mehr Betroffene

Sie gilt als die häufigste Allergie in den westlichen Ländern: Heuschnupfen. Laut der KiGGs-Studie des Robert Koch-Institutes sind auch immer mehr Kinder von verstopften Nasen, juckenden, geröteten und vor allem tränenden Augen betroffen. Besonders auffällig stieg dabei die Anzahl der betroffenen Kinder unter 6 Jahren.

Neben den signifikanten Niesattacken und dem Brennen der Augen können auch Entzündungen im Hals-Nasen-Ohrenbereich zu den Symptomen gezählt werden. Wer unter Heuschnupfen leidet, sei zudem anfälliger für allergisches Asthma. Selbst das Risiko an Hauterkrankungen, wie der atopischen Dermatitis oder Nesselsucht zu erkranken, sei bei besonders intensiver Allergenbelastung gegeben. Medizinisch korrekt handelt es sich bei der landläufig als Heuschnupfen bezeichneten Allergie im Übrigen um einen saisonal allergischen Schnupfen, der durch Pflanzenpollen ausgelöst wird.

Heuschnupfenzeit: Wann es für Allergiker beschwerlich wird 

Es reichen schon kleinste Blütenstaubteilchen von Gräsern, Blüten oder Kräutern in der Luft und schon geht das unliebsame Kribbeln in der Nase und das Brennen in den Augen los. Bereits im Januar können Blütenpollen von Frühblühern, wie Erle und Haselnuss, Allergikern zu schaffen machen. Sogenannte „Hauptsaison“ für Heuschnupfengeplagte ist dann allerdings die Zeit von April bis August. Je nach Witterung kann diese bis Oktober andauern.

Wie stark der Heuschnupfen Allergiker beeinträchtigt, ist nicht nur von der Art und der Menge der Blütenpollen abhängig. So beeinflusst auch die Ernährung und der allgemeine Gesundheitszustand des Allergikers die Symptome. Als Faustregel gilt hier: Unbedingt auf eine vitaminreiche, abwechslungsreiche und frische Kost achten und histaminreiche Lebensmittel nur in Maßen genießen. 

So schüttet der Körper während der Abwehrreaktion des Immunsystems gegen die Pollen bereits vermehrt Histamin aus. Dieser Naturstoff ist es dann, der für die Allergiebeschwerden verantwortlich ist. Durch den unbedachten Verzehr von beispielsweise Tomaten, Hülsenfrüchten, Weizenprodukten oder Schokolade können die Symptome unter Umständen verstärkt werden. 

Heuschnupfengeplagte leiden zudem oftmals auch unter sogenannten Kreuzallergien mit bestimmten Nahrungsmitteln. Wer zum Beispiel auf Birkenpollen allergisch reagiert, könnte beim Verzehr von Stein- und Kernobst, aber auch Nüssen und Soja allergische Reaktionen erleiden. Im Zweifel sollte dies immer mit einem Arzt abgeklärt werden. 

Heilpflanze Euphrasia: Wenn Augentrost Linderung schenkt

Linderung bei tränenden und entzündeten Augen verspricht beispielsweise Augentrost (Euphrasia). Dabei handelt es sich um eine bereits seit Jahrhunderten bei Augenerkrankungen als Heilmittel verwendete Pflanze. Das Augentrost befindet sich so u.a. in den Euphrasia 3D Augentropfen von Weleda. Nach dem Eintröpfeln klingen Symptome, wie eine gerötete Bindehaut und juckende Augen, zeitnah ab.

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Besonders wohltuend: Die rezeptfreien und in der Apotheke erhältlichen Augentropfen können bereits Säuglingen verabreicht werden. Laut Weleda können die Euphrasia 3D Augentropfen nach Rücksprache mit dem Arzt auch über die gesamte Pollensaison angewendet werden. Die Euphrasia 3D Augentropfen werden praktischerweise auch als Einzeldosis (für Allergiker ab 4 Jahren) angeboten. Allergiegeplagte Augen finden so selbst unterwegs und auf Ausflügen schnell Linderung.

Tipps für Heuschnupfengeplagte

Zuweilen scheint es, als könne man den lästigen und quälenden Pollen nur schwerlich entkommen. Doch einige Tipps gibt es durchaus, die Allergikern den  Alltag ein wenig erleichtern können. So sollten Ausflüge an trockenen und windigen Tagen möglichst gemieden werden. Stattdessen heißt es nach Regengüssen oder Gewittern raus an die frische Luft, wenn die Luft von Pollen quasi reingewaschen ist.

In Städten ist die Pollenkonzentration im Übrigen am Abend kritisch. Hier bieten sich die Morgenstunden zum Sporteln im Freien oder anderen Unternehmungen an der frischen Luft eher an. Für Heuschnupfengeplagte in ländlichen Regionen ist diese Faustregel genau umgedreht zu beachten.

Während antiallergische Medikamente nur die Symptome lindern können, kann eine Hyposensibilisierung Betroffenen bisweilen wahre Erleichterung verschaffen. Hier findet ihr Heilpraktiker, die euch über eine Immuntherapie mit individuellen Allergenen persönlich beraten. In diesem Sinne: Auf in einen möglichst niesarmen Frühling!

15.05.2019 · 12:13 · Autor: Annelie Neumann · Kategorie: Wellness und Ich
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