Mit „meine ernte“ ab ins Beet und Hobbygärtner werden

Leckeres und gesundes Gemüse aus eigenem Anbau

Ihr seid es leid, euer Gemüse im Supermarkt zu kaufen und wollt viel lieber selbst Hand anlegen und euer eigenes Gemüse anbauen? Dann ist der eigene, saisonale Gemüsegarten von „meine ernte“ vielleicht genau das Richtige für euch.
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Copyright: meine Ernte

Der Gemüsegarten zum Mieten

„meine ernte“ hat für alle Hobbygärtner und die, die es gerne werden wollen eine Lösung parat: den eigenen Gemüsegarten zum Mieten. An über 30 Standorten in Deutschland können Naturbegeisterte ihrer Freude am Gärtnern frönen. Dabei stehen den Hobbygärtnern bei Fragen stets erfahrene Landwirte mit Rat und Tat zur Seite. In regelmäßig stattfindenden Gärtnersprechstunden im Gemüsegarten können Hobbygärtnern ihre Fragen stellen und bekommen Feedback vom Profi. Und zusätzlich findet ihr im praktischen Gartenbuch* noch viele hilfreiche Tipps!

„meine ernte“ wurde 2009 von Wanda Ganders und Natalie Kirchbaumer gegründet, die ihr Unternehmen nicht nur als Unternehmen betrachten. „Wir sind nicht nur ein Unternehmen, sondern wir sind Teil einer großartigen Bewegung, die für unsere Kunden zu einer gesünderen Ernährung und zu einem nachhaltigeren Lebensstil führt. Darauf sind wir sehr stolz!“

Lust auf Gemüse aus eigenem Anbau statt aus dem Supermarkt? "meine ernte" bietet euch Gemüsegärten zum Mieten: So funktioniert's!
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So klappt‘s mit dem eigenen Gemüsegarten

Zunächst einmal gibt es zwei Optionen was die Größe eures Gemüsegartens betrifft. So könnt ihr etwa einen kleinen Gemüsegarten mieten mit einer Größe von circa 45 m² oder den Gemüsegarten für Familien mit einer Größe von circa 90 m². Die Saison geht von Mai bis Oktober eines jeden Jahres. 

Die Saison-Miete für euren Gemüsegarten beinhaltet die professionelle Vorpflanzung im Frühjahr mit mehr als 20 Gemüsesorten durch den Landwirt. Ob Feldsalat, Kartoffeln, Kohlrabi, Radieschen, Porree, Rucola, Spinat, Zuccini oder Buschbohnen: Sämtliche Gemüsesorten werden für euch angepflanzt. Eure Aufgabe besteht dann darin, euren vorbereiteten Gemüsegarten zu hegen und zu pflegen und natürlich fleißig zu ernten. Selbstverständlich könnt ihr auch jederzeit eure Lieblingsgemüsesorten während der Saison nachpflanzen. Doch das Allerbeste ist: Ihr habt in eurem Gemüsegarten ein Wunschbeet frei, auf dem ihr nach Herzenslust das anpflanzen könnt, wonach euch ist. Wer denkt, er müsse nun während eines heißen Sommers jeden Tag den Gemüsegarten gießen, liegt falsch. Da das Gemüse im freien Boden wächst, muss an heißen Sommertagen nicht täglich gegossen werden. Somit reduziert sich die „wöchentliche Arbeitszeit“ im Gemüsegarten auf 2-3 Stunden. 

Die Ausrüstung

Zu einem ertragreichen Gemüsegarten gehört natürlich auch eine gute Ausrüstung. Diese wird von „meine ernte“ gestellt und umfasst eine Gartenhütte mit einer Grundausstattung an Gartengeräten sowie entsprechendes Gießwasser. Zudem erhält jeder Hobbygärtner einen regelmäßigen, standortspezifischen Gärtnerbrief mit nützlichen Infos vom „meine ernte“-Team und kann an kostenlosen Workshops vor der beginnenden Garten-Saison sowie an der Einführungsveranstaltung zum Saisonbeginn teilnehmen. Das Gärtnerwissen-Lexikon auf der „meine ernte“-Homepage rundet das Wissen über euer angebautes Gemüse schließlich vollends ab. 

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Erholung und Entspannung garantiert

Wie gesagt, wer ein Naturfreund ist, gerne eine Auszeit vom hektischen Alltag nimmt und noch viel lieber selbst angebautes Gemüse genießen möchte, für den ist ein Gemüsegarten genau das Richtige. Und ganz nebenbei ist der Erholungs-und Entspannungsfaktor enorm hoch. Probiert’s doch mal aus! 

26.03.2019 · 15:17 · Autor: Nadine Mittag · Quelle: · Kategorie: Haus und Garten
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