Fit ins Wochenende: EMS-Training bei fitbox

Im Lara Croft-Outfit zur Traumfigur

Es ist der neue Trend am Fitnesshimmel: EMS. Was sich hinter diesen drei ominösen Buchstaben verbirgt und wie wir mit nur 20 Minuten Workout beim ersten echten EMS One-Stop-Fitnessstudio fitbox abnehmen, unseren Körper formen und Muskeln aufbauen können:
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Wenn „keine Zeit für Sport“ keine Ausrede mehr ist

Es ist wohl ohne Frage das beliebteste Argument unseres inneren Schweinehundes: keine Zeit. Denn Joggen, Schwimmen und Co. bringen ja erst etwas, wenn wir es A) regelmäßig und B) richtig schön lange tun. Und so geht zwischen Meetings, Kindern, Freunde und Haus und Garten oftmals die Zeit für den Sport verloren. Doch dank des neuen Fitnesstrends EMS reichen dazu schon 20 Minuten Training – das ginge also sogar in unserer Mittagspause.

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Was sich hinter EMS verbirgt

Der Fitnesstrend ist relativ neu, doch eigentlich wird die elektrische Muskelstimulation, kurz EMS, seit Jahren bereits als Rehasport und von Sportmedizinern, Leistungssportlern und Physiotherapeuten geschätzt. 

Seitdem 2011 das erste Fitnessstudio fitbox in München eröffnete, erfreut sich das intensive und sehr effektive Fitnesstraining immer größerer Beliebtheit. So bescheinigen wissenschaftliche Studien, dass das EMS-Training bis zu 18-mal wirksamer als normales Krafttraining sei. Der Grund: Beim EMS-Training werden anders als bei herkömmlichen Sportarten nahezu alle Muskelgruppen (90 % des Muskelapparates) gleichzeitig trainiert – und das bei minimalem Zeitaufwand.

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Minimaler Zeitaufwand bei maximalem Fitness-Effekt

Zugegeben, im ersten Moment klingt dies ein bisschen zu schön, um wahr zu sein. Wer schön, schlank und stark sein möchte, hat dafür ordentlich zu schuften – und zu schwitzen. Und auch, wenn eine EMS-Trainingseinheit „nur“ 20 Minuten bedarf, ins Schwitzen kommt man hier gewiss! Doch erst einmal heißt es sich einkleiden. Die spezielle EMS-Ausrüstung besteht aus einer Weste und Klettverschlusspads an Armen, Beinen und Gesäß, welche mit Elektroden ausgestattet sind. Durch diese fließen bioelektrische Impulse, die alle Muskelgruppen zeitgleich fordern. Laut fitbox fühlen sich diese Impulse übrigens wie eine Massage unter Wasser an. Optisch erinnert uns das Ganze eher an Lara Croft. Aber hey, wenn es uns genauso schön, stark und schlank macht, hat das EMS-Training die besten Aussichten, unser neues Lieblings-Workout zu werden.

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EMS-Workout: So geht’s!

Apropos Workout: Mit dem Ankleiden allein ist es natürlich noch nicht getan. Jetzt geht es ans Eingemachte! Unter der Anleitung und Korrektur des Personal Trainers dürfen 20 Minuten lang eine Vielzahl an dynamisch-funktionalen Fitnessübungen absolviert werden. Pro Workout sind das zwischen 12 und 15 funktionale Übungen, welche der Personal Trainer je nach individuellem sportlichen Level und den persönlichen Zielen des Trainierenden auswählt. Besonders erfreulich: EMS ist laut fitbox vollkommen unabhängig vom Alter und Trainingszustand. Nach dem Training darf dann dem Körper 48 Stunden Erholung gegönnt werden.

Beim kostenfreien Probetraining kannst du den EMS-Fitnesstrend in einem fitbox-Fitnessstudio in deiner Nähe ausprobieren.

Wann EMS hilfreich sein kann

Wer sich für EMS entscheidet, dem eröffnen sich viele Möglichkeiten seinen Körper effektiv zu trainieren. Die Palette an möglichen persönlichen Zielen ist dabei breit. Sicherlich wären da das Formen des Körpers, der gezielte Muskelaufbau und die Reduktion des Körperfettes und die Straffung des Körpers. Doch neben dem Wunsch abzunehmen ist da auch die Entwicklung und Verbesserung des Körperbewusstseins, die EMS merklich trainiert. Besonders erfreulich für Rückenschmerzgeplagte: Das EMS-Training stärkt den Rücken, hilft das Verschleißrisiko zu senken und muskuläre Dysbalancen abzubauen.

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Und fast wie nebenbei werden wir fitter für unseren Alltag. So sind mehr Energie, eine stärkere Ausdauer und eine höhere Beweglichkeit willkommene Nebenwirkungen, die das EMS-Workout uns beschert.

Wir wünschen viel Spaß beim kostenlosen Probetraining!

15.07.2016 · 12:19 · Autor: Annelie Neumann · Kategorie: Sport
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