Das können Apfel, Banane und Co.: Powerobst Apfel

Der wahrhaft nahrhafte und gesunde Alleskönner Apfel

Er gilt als die wichtigste mitteleuropäische Frucht und kommt dabei ursprünglich aus Asien: der Apfel. Zugegeben: So ein knackiger Apfel schmeckt nicht nur unglaublich lecker, sondern tut uns auf vielfältigste Weise gut. 5 Fakten, warum der Apfel ab sofort unser liebstes Obst ist:
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Fakt 1: Der Alleskönner als altes Heilmittel

„An apple a day keeps the doctor away“ - das alte englische Sprichwort bringt es ziemlich genau auf den Punkt. Der Frucht mit der sagenumwobenen Kraft wurde seit jeher nicht nur als Symbol der Liebe, Fruchtbarkeit, des Reichtums und der Erkenntnis große Beachtung geschenkt. Auch als Heilmittel ist der Apfel legendär. Dank seines hohen Gehaltes an Ballaststoffen, Polyphenolen und Flavonoiden unterstützt er unseren Körper dabei, sich von Stoffwechselgiften zu reinigen. Doch die Liste der Heilwirkungen des herausragenden Vitaminspenders ist lang. So wird der Apfel wegen seiner blutreinigenden Wirkung geschätzt. Gleichzeitig vermag er aber auch bei Durchfall und Verstopfung, bei Nervosität, Rheuma, Hämorrhoiden, Ekzemen, Gicht und Heiserkeit Linderung zu schenken. Und so ein Biss in einen knackigen Apfel ist definitiv jeder bitter schmeckenden Medizin vorzuziehen.

Äpfel können bei der Raucherentwöhnung helfen und noch viel mehr. 5 Fakten, warum wir auf #Äpfel nicht mehr verzichten wollen:

Fakt 2: Wenn Äpfel dem Glimmstängel den Kampf ansagen

Und auch in puncto Raucherentwöhnung scheinen die knackigen Früchtchen es faustdick hinter der Schale zu haben. So kann eine dreitägige Apfelkur einen Entzug unterstützen, da der vermehrte Konsum der Äpfel die Abneigung zur Zigarette begünstigen soll. Ausprobieren ist hier ausdrücklich erwünscht!

Doch auch Nichtrauchern sei eine solche Apfelkur wärmstens empfohlen, möchten sie Stoffwechsel und Verdauung ankurbeln. Gleichzeitig hat sich der Apfel in Diätkreisen einen Namen als Appetitzügler gemacht.

Fakt 3: Mund auf: Dem Apfel die Zähne zeigen

Der langjährige (Irr)Glaube, dass der Verzehr eines Apfels die Zahnpflege mit Zahnbürste und Zahnpasta überflüssig machen solle, ist Schnee von gestern. Wahr ist aber, dass Äpfel einen zahnreinigenden Effekt haben und auch vor Zahnfleischbluten schützen können. Experten vergleichen die reinigende Wirkung mit der eines Zahnpflegekaugummis. Also gern einfach mal zum Apfel statt zum Kaugummi greifen. Vitaminkick inklusive. Und da Äpfel zu 83 % aus Wasser bestehen, eignen sie sich ebenso wunderbar als kleiner Durststiller, wenn gerade kein Wasser zur Hand ist.

Fakt 4: Schneewittchens Geheimnis oder Äpfel für die Haare

Schneewittchen hätte besser auf den Biss in den verlockenden rotbackigen Apfel verzichtet. Lieber hätte sie zur selbstgemachten Apfelspülung greifen sollen. Dazu einfach einen halben Liter warmes Wasser mit einem viertel Liter Apfelessig vermengen und nach jeder Haarwäsche ins Haar einmassieren, 10 Minuten einwirken lassen und mit lauwarmen Wasser abspülen. Das Resultat: eine glänzende, weiche und kämmbare Haarpracht.

Fakt 5: Auf die Haut, statt in den Bauch

Der Alleskönner Apfel lässt sich auch für die Pflege unseres Gesichtes ideal einsetzen – als natürliches Apfelpeeling ohne Schnickschnack, Konservierungsstoffe oder andere unliebsame Inhaltsstoffe. Dazu einfach Äpfel vierteln und mit der Fruchtfleischseite über die Gesichtshaut streichen. Anschließend mit klarem Wasser abspülen und schon darf man sich über zarte Haut freuen. Verantwortlich dafür ist übrigens die Fruchtsäure im Apfel.  

Für einen strahlenden Teint sorgt auch eine Erfrischungsmaske aus Äpfeln. Dazu 2 gereinigte Äpfel samt Schale mit einer Reibe zerkleinern und mit 1 TL Zitronensaft verrühren und für 10 Minuten im Gesicht einwirken lassen.

22.07.2016 · 11:08 · Autor: Annelie Neumann · Kategorie: Wellness und Ich
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