„MA´LOA HAWAIIAN POKÉ BOWL“: Der Geschmack Hawaiis in einer Schüssel

Hawaiianische Leckerbissen an der Spree

„MA´LOA“ bringt die „New Wave des Clean Eating Berlins“ auf unsere Teller -oder besser gesagt - in unsere Schüsseln. Was sich genau hinter dem rätselhaften Namen verbirgt und wie man den Geschmack Hawaiis konservieren kann:
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Copyright: Nora Tabel/Daniel Brandes/Maloa

„MA´LOA“ – Berlins erstes Poké-Restaurant

Die Geschmäcker Polynesiens, Japans und der US-Küste vereint in einem Gericht: Hawaiian Poké Bowl. Das gibt's im MA'LOAin Berlin-Mitte.

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Und nun bitte einmal sinnbildlich die Augen schließen und an Hawaii denken. Na, welche Bilder erscheinen da vor dem inneren Auge? Weiße Sandstrände, türkisblaues Meer und Blumenketen...Kniffliger wird das Ganze, wenn wir versuchen wollen, den Geschmack Hawaiis heraufzubeschwören.Zumindest allen, denen in diesem Moment ein großes Fragezeichen erscheint, sei an dieser Stelle wärmstens ein Besuch im „MA´LOA“, Berlins erstem Poké-Restaurant in Mitte, unweit des Hackischen Marktes, empfohlen. Allen anderen natürlich auch, denn hier wartet die eher noch unbekannte polynesische Küche mit dem hawaiianischen Nationalgericht Poké auf hungrige Mägen und Bäuche voller Fernweh. Aber es kommt noch besser: Hier kommen nur frische Zutaten ohne Zusätze, Geschmacksverstärker und Co. in die Schüssel – für einen astreinen Geschmack.

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Kleine Stücke, große Tradition

Poké, das bedeutet so viel wie „in kleine Stücke schneiden“. Bei der hawaiianischen Nationalspeise handelt es sich um ein simples, frisches und sehr nahrhaftes Gericht. Der rohe Fischsalat, traditionellerweise Thunfisch, wird auf Reis und diversen anderen Zutaten, wie Frühlingszwiebeln, Sesam und einer Marinade aus Sojasoße angerichtet und in Schalen serviert. Step by Step kann im „MA´LOA“ getreu dem „Poké Your Style“ ganz nach dem eigenen Geschmack der Lieblings-Poké-Bowl zusammengestellt werden. Hierfür warten verschiedene Basics, wie weißer oder brauner Reis, Proteine, wie Bio-Tofu, Shrimps oder Lachs darauf mit diversen Mix-Ins kombiniert und mit Flavors, Toppings und Extras kredenzt zu werden. Auch aus vom „MA´LOA“-Team vorausgewählten schmackhaften Kreationen kann nach Herzenslust ausgewählt werden. Natürlich kommen hier auch Vegetarier und Veganer auf ihre Kosten. Einen Basic-Bowl mit Tofu gibt es ab 7,50 Euro. Die Basic-Variante mit Fisch/Shrimps kostet 9,50 Euro. Hinzukommen weitere Toppings für 1 Euro, bzw. ab dem 3. Topping für 50 Cent.

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Geschmacklich konservierte Erinnerungen

Die Idee zu all dem kam den „MA´LOA“-Gründern und zugleich Brüdern Ilan und Daniel – wie sollte es anders sein - nach einem längeren Hawaii-Aufenthalt und unzähligen verspeisten Poké Bowls. „Die Erinnerungen an eine der schönsten Erfahrungen unseres Lebens wollten wir geschmacklich konservieren und mit allen Berlinern teilen.“ Und wie ihnen das gelungen ist, davon können sich nun alle Berliner und Berlin-Besucher in dem liebevoll und stilvoll eingerichteten „MA´LOA HAWAIIAN POKÉ BOWL“ selbst überzeugen. Doch Vorsicht: Bei dem herrlich-hawaiianischen Ambiente, den Holzschaukeln im Fenster und Surfbrettern als Speisekarte kommt garantiert Fernweh auf. In diesem Sinne: „E´ai kaua“ oder wie man in Berlin sagt: „Juten Appetit!“

24.08.2017 · 08:33 · Autor: Annelie Neumann · Kategorie: Essen und Trinken
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