Viabono

Beschreibung

Viabono wurde 2001 aus der Zusammenarbeit des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) und zahlreicher Naturschutzorganisationen und Tourismusvereine gegründet. Das Ziel dieses Vereins ist die Förderung des nachhaltigen Tourismus in Deutschland. Das ...weiterlesen

Wer vergibt das Siegel?

Viabono GmbH

Kategorie des Siegels

Produkte und Dienstleistungen

Kontaktinformation

www.viabono.de

Wo gilt das Siegel?

  • National: Deutschland

Wo ist das Siegel vertreten?

  • Reisen

Wo findet man das Siegel?

  • Kein Unternehmen zugeordnet.

Kontaktdaten

Name

Helge Beißert

Telefonnummer

02205- 9198350

E-Mail

presse@viabono.de

Informationen

weitere Telefonnummer: 02205- 9198350
weitere E-Mail Adresse: info@viabono.de

Viabono GmbH
Hauptstr. 230
51503 Rösrath-Hoffnungsthal

Weitere Informationen

Die Kriterien zur Viabono-Zertifizierung sind in die folgenden vier Kategorien untereteilt: - Wasserverbrauch (in Liter pro Übernachtung oder pro Jahr) - Abfallproduktion (in Liter pro Übernachtung oder pro Jahr) - Energieverbrauch (in Kilowattstunden pro Übernachtung oder pro Jahr) und CO2-Produktion (in Kilogramm pro Übernachtung oder pro Jahr) - Verkauf von regionalen und ökologischen erzeugten Produkten und Produkten aus dem fairen Handel Um diese Ziele zu erreichen, wird zudem erwartet, dass die Betriebe Einwegverpackungen und Glühbirnen vermeiden. Gäste müssen daran erinnert werden, Tücher wiederzuverwenden und mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren.Um von Viabono zertifiziert zu werden, muss ein Betrieb 30% bessere Leistung als der durchschnittliche Betrieb seiner Art erzielen (mit Bezug auf Wasserverbrauch, Abfallproduktion und Energie Verbrauch). Betriebe, die Essen vorbereiten, müssen mindestens fünf regionale Produkte und ein Produkt aus dem fairen Handel verwenden. Weiterhin müssen mindestens 10% der verkauften Lebensmittel Bio sein. Tourismusbetriebe, die zertifiziert werden möchten, müssen einen Antrag und Rechnungen des jährlichen Energie- und Wasserbedarfs, der jährlichen Heizungsanforderungen und der jährlichen Abfallproduktion einreichen. Unternehmen müssen auch nachweisen, dass sie regionale, ökologisch erzeugte, und fair gehandelte Produkte kaufen.

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