Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ)

Basiert auf dem Buch von Christian Felber und ist eine seit 2010 bestehende Reformidee, Wirtschaft im Sinne eines festgelegten Gemeinwohls zu gestalten. Ausgehend von Österreich ist sie mittlerweile europaweit verbreitet. Es handelt sich weitestgehend um eine ehrenamtliche Bewegung, die sich durch Spenden und Beiträge finanziert. Dabei gilt auch die sogenannte „Gemeinwohl-Bilanz“ als Richtlinie zur Kontrolle der Gemeinwohl-Ökonomie. Parameter wie soziale Gerechtigkeit, Mitbestimmungsrecht und Nachhaltigkeit legen diese fest.